Deine Fragen. Unsere Antworten.
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Der Meisterkurs setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Der erste Part ist die sogenannte “Basisqualifikation” (BQ), der zweite Part die “handlungsspezifische Qualifikation” (HQ).
Mehr Details zu den Prüfungsfächern erfährst du auf der Seite “Unser Angebot”
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Für die Teilnahme am Meisterkurs solltest Du eine abgeschlossene Berufsausbildung und einen Ausbilderschein und Berufserfahrung in Deinem Fachbereich mitbringen. Mit ausreichender Berufserfahrung kann die Zulassung zur Meisterprüfung sogar ohne erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung erlangt werden. Wenn Du Dir unsicher bist, ob Du die Voraussetzungen erfüllst, melde Dich gerne bei uns!
ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN DER IHK
Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Metall, plus mindestens ein Jahr Berufserfahrung oder
abgeschlossene Ausbildung sonstiger Beruf und eine zweijährige Berufspraxis in der Metallindustrie oder
mind. 4 Jahre Berufspraxis in der Metallindustrie
Und:
AEVO (Ausbilderschein) muss vorhanden sein. Dieser kann ebenfalls bei uns absolviert werden.
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Ja! Wir bieten Dir Unterstützung bei der Beantragung von Aufstiegs-BAFÖG, damit Deiner Weiterbildung nichts im Wege steht. BAFÖG kann über die NBank beantragt werden. Wir unterstützen dich bei der Beantragung. Hier kannst du dir einen ersten Überblick über das Aufstiegs-BAFÖG verschaffen.
Ein Rechenbeispiel findest du auf der Seite “Unser Angebot”.
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Klar, du kannst dich auch nur für den Ausbildereignungsschein anmelden!
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Wir bieten einen Teilzeitkurs intensiv. Unser Unterrichtsmodell ist deutschlandweit einzigartig und wurde speziell dafür entwickelt, die Weiterbildung optimal mit dem Berufsalltag zu verbinden.
Die Weiterbildung dauert 10 Monate und findet ausschließlich in Präsenz statt:
3× pro Woche: 17:30–20:45 Uhr
1 Samstag im Monat: 08:00–14:00 Uhr
Damit setzen wir bewusst auf einen Mittelweg: nicht 24 Monate Teilzeit, bei denen das Ziel gefühlt in weiter Ferne liegt – und auch nicht 4 Monate Vollzeit, die zum puren Stress werden.
Unser Modell hat sich bewährt und verbindet intensiven Präsenzunterricht, persönliche Betreuung und eine klare zeitliche Struktur. So kannst Du Deinen Meisterabschluss in einem überschaubaren Zeitraum erreichen und gleichzeitig weiterhin Deinem Beruf nachgehen.
Mehr Infos darüber erfährst du auf der Seite "Unser Angebot".
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Der Unterricht findet ausschließlich in Präsenz statt. Bei MasterClass setzen wir bewusst auf persönlichen Austausch, direkte Betreuung durch unsere Dozenten und gemeinsames Lernen vor Ort. So kannst Du Fragen direkt klären, Dich mit Deinen Mitstreitern austauschen und optimal von der Lernatmosphäre profitieren.
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Wir haben 3 Standorte:
Nordenham: Unsere Schule liegt zentral in Nordenham, in der Marktpassage 7, 26954 Nordenham. Hier erwarten Dich moderne Räumlichkeiten und eine angenehme Lernatmosphäre.
Varel: Unsere weitere Meisterschule liegt zentral in Varel, in der Schlossstraße 3, 26316 Varel. Auch hier erwarten Dich moderne Räumlichkeiten und eine angenehme Lernatmosphäre.
Hamburg-Finkenwerder: Unser neuer Standort liegt direkt gegenüber vom Fähranleger Finkenwerder. Die zentrale Lage ermöglicht Dir eine unkomplizierte Anreise und kurze Wege. Dich erwarten moderne Räumlichkeiten und eine angenehme Lernatmosphäre – mitten in Finkenwerder und direkt am Wasser.
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MasterClass bereitet sich auf die Meisterprüfung vor. Die Prüfungen werden von der IHK abgenommen. Hier fährst du mehr: IHK Website
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Ja – mit der MasterApp hast Du alles Wichtige an einem Ort. Sie begleitet Dich während der gesamten Weiterbildung und verbindet Lernen, Kommunikation und Organisation in einer einzigen App.
Du kannst die MasterApp unter anderem nutzen für:
📚 Lernen: Integrierte Lernplattform mit Lerninhalten sowie Fragen & Antworten
💬 Kommunikation: Die gesamte Kommunikation rund um den Kurs läuft über die App
📝 Notizen: Nutze die App als digitales Notizbuch und halte wichtige Inhalte direkt fest
📅 Organisation: Behalte Informationen, Termine und alles rund um Deine Weiterbildung im Blick
Eine App für alles – damit Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst: Deinen Meister.
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Industriemeister übernehmen eine wichtige Schnittstellenfunktion zwischen Fachkräften, Produktion und Unternehmensleitung. Sie sorgen dafür, dass Arbeitsabläufe effizient, sicher und wirtschaftlich funktionieren – und verbinden dabei praktisches Fachwissen mit Organisation und Führung.
Je nach Fachrichtung unterscheiden sich die Schwerpunkte.
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Mit dem Meisterabschluss wächst in der Regel auch der Verantwortungsbereich. Industriemeister übernehmen beispielsweise Verantwortung für:
Mitarbeiter und Teams
Produktions- und Arbeitsabläufe
Qualität und Arbeitssicherheit
Termine und Kosten
Maschinen, Anlagen und Betriebsmittel
Prozessoptimierung und Effizienz
Ausbildung und Entwicklung von Mitarbeitern
die Umsetzung von Unternehmenszielen im eigenen Verantwortungsbereich
Dabei geht es nicht nur darum, Aufgaben selbst auszuführen, sondern zunehmend darum, Abläufe zu organisieren, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für andere zu übernehmen.
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Der Industriemeister kann der nächste Schritt von der Fachkraft in eine verantwortungsvollere Position sein. Je nach Berufserfahrung, Fachrichtung und Unternehmen sind beispielsweise Aufstiege zum Team- oder Schichtleiter, Produktionsleiter oder Betriebsleiter möglich.
Auch Spezialisierungen in Bereichen wie Qualität, Instandhaltung, Projektmanagement oder Prozessoptimierung können sich ergeben.
Der Meister ist dabei nicht zwingend das Ende des Bildungswegs: Er kann auch die Grundlage für weitere Weiterbildungen oder ein Studium bilden.
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Mögliche Positionen sind beispielsweise:
Meister bzw. Industriemeister
Schichtleiter
Teamleiter
Produktionsleiter
Fertigungsleiter
Betriebsleiter
Instandhaltungsleiter
Qualitätsmanagement / Qualitätsleitung
Projektleiter
Logistikleiter
Lager- oder Versandleiter
Ausbildungs- bzw. Verantwortungsfunktionen
Welche Position tatsächlich möglich ist, hängt unter anderem von Berufserfahrung, Fachrichtung, Unternehmen und persönlicher Weiterentwicklung ab.
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Der Industriemeister verbindet praktische Berufserfahrung mit weiterführendem Fach- und Führungswissen.
Wer bereits eine Ausbildung und Berufserfahrung mitbringt, kann sich damit für neue Aufgaben und verantwortungsvollere Positionen qualifizieren – ohne dafür zwingend ein klassisches Vollzeitstudium absolvieren zu müssen.
Besonders interessant ist der Meister für alle, die:
beruflich aufsteigen möchten
mehr Verantwortung übernehmen wollen
Führungsverantwortung anstreben
ihr Einkommen langfristig steigern möchten
sich fachlich und persönlich weiterentwickeln wollen
Praxis und Weiterbildung miteinander verbinden möchten
sich weitere Bildungswege offenhalten möchten
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Der Industriemeister ist dem DQR-Niveau 6 zugeordnet. Auf demselben Niveau befinden sich unter anderem Bachelorabschlüsse, Fachwirte und staatlich geprüfte Techniker.
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Alle drei Wege können zu anspruchsvollen beruflichen Positionen führen, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.
Industriemeister:
Starker Praxisbezug, Fachwissen, Organisation und Führung. Besonders interessant für Fachkräfte, die sich innerhalb eines Unternehmens weiterentwickeln und Verantwortung für Teams, Prozesse und Produktion übernehmen möchten.Staatlich geprüfter Techniker:
Stärker technisch-konstruktiv und auf die vertiefte Anwendung technischer Kenntnisse ausgerichtet. Interessant beispielsweise für Aufgaben in Planung, Entwicklung, Konstruktion oder technischen Projekten.Studium:
Stärker wissenschaftlich und theoretisch ausgerichtet. Je nach Studiengang eröffnet es beispielsweise Wege in Ingenieurwesen, Management, Forschung oder andere akademische Tätigkeitsfelder.Welcher Weg der richtige ist, hängt deshalb weniger von der Frage „Was ist höher?“ ab, sondern vor allem davon, welche Tätigkeit und Karriere man anstrebt. Der DQR ordnet Meister, Techniker und Bachelor zwar auf Niveau 6 ein.
Nimm Kontakt mit uns auf
Du hast Fragen, Interesse oder willst uns einfach kennenlernen? Wir freuen uns, von dir zu hören!